Pflegedienstleitung / PDL (m/w/d) Hannover
16. Januar 2023
Hausmeister / Haustechniker (m/w/d) Bröckel
16. Januar 2023

Von links: Marleen Martens (Vorsitzende Förderverein AWO Kita Inne Beek), Susanne von Arciszewski (Lions Club Buxtehude - Franziska von Oldershausen), Lina Seguin (Erzieherin), Jennifer Pape (Abwesenheitsvertretung Kita-Leiter), Mohamad Zoalfaquar Khaled (Sozialpädagogischer Assistent), Andrea Meyer (Stellvertretende Vorsitzende Jugendstiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude) und Andreas Gubernatis (Einrichtungsleiter AWO Kita Inne Beek).

Neue Kita-Pads für die AWO Kita Inne Beek

 

 

Spende für die AWO Kita Inne Beek in Buxtehude

Lionsclub Buxtehude Franziska von Oldershausen und Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützen bei der Digitalisierung des Kita-Alltags

Buxtehude. Über eine vorweihnachtliche Bescherung durfte sich das Team der AWO Kindertagesstätte Inne Beek in Buxtehude freuen. Unmittelbar vor den Weihnachtsferien trafen fünf nagelneue Kita-Pads ein.

Dank großzügiger Spenden des Lionsclub Buxtehude Franziska von Oldershausen und der Jugendstiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude sowie der finanziellen Unterstützung des Kita-Fördervereins konnte das Pad-Paket im Wert von rund 2.800 Euro angeschafft werden. Susanne von Arcizewski (Lionsclub) und Andrea Meyer (Jugendstiftung der Sparkasse) ließen sich von Marleen Martens (Kita-Förderverein) und Andreas Gubernatis (Kita-Leitung) die Multifunktionsgeräte zeigen.

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dieses alte Sprichwort wollen wir uns zu Nutze machen, um unsere Arbeit weiter zu entwickeln“, sagt Andreas Gubernatis, Leiter der AWO Kita Inne Beek. „Im Kindertagesstätten-Alltag wird über die I-Pads die Möglichkeit geschaffen, digitale Medien mit ihren verschiedenartigen Angeboten und Anwendungsoptionen zu erkunden.

Zudem solle die Beratungsqualität durch videobasierte Entwicklungsdokumentation verbessert werden. Hierzu erarbeiten die Mitarbeitenden der AWO Kita Inne Beek derzeit eine Erweiterung ihrer Konzeption. „Die Aspekte der videobasierten Beobachtung von Marte Meo ergänzen unser pädagogisches Konzept, den Situationsansatz, wunderbar“, erklärt Andreas Gubernatis.

Wichtig ist Andreas Gubernatis und seinem Team, dass Medien die Aktivitäten, die sinnliche Erfahrungen in der realen Welt ermöglichen, nicht ersetzen. „Vielmehr geht es um eine Unterstützung und Erweiterung der Sinne und Handlungsmöglichkeiten durch den Einsatz von Medien.“ Das bezieht zum Beispiel das klassische Bilderbuch genauso mit ein wie den interaktiven Umgang mit Computer und Internet. Medienpädagogik greift die Wechselwirkungen zwischen der Nutzung von Medien und der Persönlichkeitsbildung bei Kindern altersgerecht und entwicklungsangemessen auf. Die pädagogische Auseinandersetzung mit medialen Einflüssen auf die Kinder und Eltern ist dabei Teil einer aktiven Medienarbeit.

 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Die Herausforderung besteht laut Gubernatis darin, die Freude an den Medien zu wecken und gleichzeitig Orientierung zu bieten. Der sichere und kritische Umgang mit den Medienangeboten sei dabei von großer Bedeutung. „Wir eröffnen den Kindern vielfältige Chancen, um einen verantwortungsbewussten Umgang mit Medien von früher Kindheit an zu ermöglichen. Begleitung der Mediennutzung und die Stärkung der Medienkompetenz setzt auch eine enge Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern voraus.“

Andreas Gubernatis nutzte gleich auch die Gelegenheit, allen Beteiligten seinen Dank auszusprechen: „Danke sagen scheint gesellschaftlich ermüdet zu sein; ich kann allerdings nicht oft genug betonen, wieviel das Engagement von einzelnen in unserem Förderverein für alle Kinder, Mitarbeitenden aber auch mich und Eltern bedeutet. Ich bedanke mich ganz herzlich bei unseren Kita-Eltern, die den Förderverein mit viel Herzblut für die Sache gegründet haben! Ein großes Danke gilt natürlich auch dem Lions Club Buxtehude - Franziska von Oldershausen und der Sparkasse Harburg-Buxtehude mit ihrer Jugendstiftung, die seit vielen Jahren immer wieder Bildungsprojekte in Kindertagesstätten unterstützen.“